Vegane Back- und Kochwelt

Monat: Mai 2021

Schoko-Erdnuss-Cookies

Diese Cookies haben eindeutig Suchtpotential. Denn sie enthalten Schokolade UND Erdnussmus. Ja, das ist für mich durchaus eine süchtig machende Kombi… Wobei Erdnussmus allein für mich bereits einen großen Suchtfaktor hat. Ich habe immer mal wieder Phasen, in denen ich unfassbar viel Erdnussmus esse… Als Nussmus hat es zwar durch das nusseigene Fett sehr viel Kalorien, aber dafür ist die Erdnuss sehr gesund. Trotz des Names gehört die sie tatsächlich nicht zu den Nüssen, sondern zählt zu den Hülsenfrüchten und fällt damit in dieselbe botanische Gruppe wie Kichererbsen, Bohnen etc. Dies ist auch am Proteingehalt erkennbar: Mit 23-25 g Protein auf 100 g schlagen Erdnüsse in dieser Hinsicht zum Beispiel sogar Kichererbsen! Dazu kommen noch gesunde Fette und Mineralstoffe. Gegen einen normalen (Erd-)Nusskonsum spricht also überhaupt gar nichts, ganz im Gegenteil. Natürlich am besten roh, nicht als Mus (so muss man noch kauen…) und ohne zusätzliches Salz. Aber nicht alles muss immer gesund sein, daher dürfen ruhig auch mal Süßigkeiten her. Wie diese Cookies zum Beispiel 😉
Diese Schoko-Erdnuss-Cookies sind weich (wer knusprige Kekse mag, guckt hier), erdnussig, schokoladig und soooo lecker. Und außerdem durch das Vollkornmehl und Nussmus gar nicht mal so ungesund….
Zudem ist keine Margarine drin, sondern Rapsöl. Diese Kekse sind also palmölfrei (ja, es gibt auch palmölfreie Margarinen), was in meinen Augen eine gute Sache ist.

Die Cookies sind wirklich sehr fix zubereitet. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, verrühren, formen, backen – fertig. Ich habe für die Kekse leicht gesalzenes, „crunchy“ (stückiges) Erdnussmus benutzt – also bestehend nur aus Erdnüssen und einem Hauch Salz, kein zusätzliches Fett o.ä. Ungesalzenes, nicht crunchy Mus geht aber auch. Sie sind nicht allzu süß, für mich braucht es jedoch nicht mehr Zucker. Wer es süß mag, nimmt etwas mehr Zucker.
Da sie so schnell gemacht sind, sind sie perfekt für Besuch oder wenn man spontan etwas mitbringen möchte.

Zutaten (reicht für ein Backblech bzw. ca. 16 Cookies)

  • 300 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl (wem das zu viel Vollkorn ist, nimmt die Hälfte Weißmehl)
  • 80 g Zucker (wer es süß mag, nimmt 120 g)
  • 1 EL Stärke
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g crunchy Erdnussmus, ggf. gesalzenes
  • 1 Prise Salz (nur, wenn ihr ungesalzenes Erdnussmus nehmt)
  • 160 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)
  • 70 g geschmacksneutrales Rapsöl
  • 150 g vegane Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in eine Schüssel geben und mit einem großen Holzlöffel ca. 2-3 Minuten zu einem schönen, glatten Teig verrühren. Dies erfordert etwas Kraft, der Knethaken vom Handrührgerät sollte notfalls auch gehen.
Den Backofen nun auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Schokolade grob hacken und unter den Teig rühren. Der Teig ist nun fertig und mag vielleicht etwas feucht erscheinen, aber das ist richtig so!
Mit befeuchteten Händen (so klebt der Teig nicht so an den Händen), so viel Teig abzupfen, dass eine Kugel mit einem Durchmesser von ca. 3-4 cm geformt werden kann. Die Kugel zwischen beiden Händen platt drücken und rund formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Dies wiederholen, bis kein Teig mehr übrig ist. Die Cookies können ruhig recht nah nebeneinander platziert werden, da sie beim Backen nur minimal breitet werden. Bei mir haben die Cookies perfekt auf ein Backblech gepasst.
Im nun vorgeheizten Ofen (s.o.) etwa 13 Minuten auf mittlerer Schiene backen – fertig.
Sie schmecken sehr lecker, wenn sie noch lauwarm sind, aber natürlich auch am nächsten oder übernächsten Tag – guten Appetit! 😊

Vegane Bolognese aus Tofu

Vegane Bolognese mag vielleicht für den einen oder die andere komisch klingen, aber das Original besteht ja mitnichten nur aus Fleisch, sondern das Gemüse spielt hierbei eine wichtige Rolle. Und so ist es gar nicht schwer, das Fleisch zu ersetzten. Hier geschehen durch Tofu. Oft mache ich Bolognese auch aus Sojagranulat oder -schnetzeln, aber manchmal eben auch mit Tofu. Am liebsten (oder eher ausschließlich…) mit Tofu von Taifun (es gibt in meinen Augen keinen besseren Tofu, die haben soooo viele gute Sorten) und dann in der Sorte Rosso. Wobei Basilikumtofu hier ebenfalls funktioniert.
Neben dem titelgebenden Tofu sind natürlich auch Karotten, Sellerie und Zwiebeln drin. Und Knoblauch. Ich liiiiebe einen kräftigen Knoblauchgeschmack in der Bolognese.

Die Zubereitung ist nicht schwer und geht recht schnell, wenn jedoch kein Multizerkleinerer o.ä. vorhanden ist, dauert das Würfeln des Gemüses etwas länger. So oder so, das Zubereiten lohnt sich, diese Bolognese ist wirklich sooo lecker und fruchtig. Natürlich perfekt zu (Vollkorn-)Spaghetti (wobei ich glaube, dass das in Italien gar nicht unbedingt so kombiniert wird, aber ist ja eigentlich wurscht) aber auch zu anderer Pasta, als Füllung in Pfannkuchen, in der Lasagne, oder, oder, oder… Dazu passt gut ein grüner Salat oder Krautsalat.

Auch wenn man den gesundheitlichen Aspekt betrachtet, kann sich die Bolognese durchaus sehen lassen. Immerhin ist recht viel Gemüse drin und der Tofu liefert wertvolles Eiweiß, Calcium, B-Vitamine u.v.m. Ich rate allen, die Fleisch essen, es dringend mal mit Tofu auszuprobieren – die Bolognese kam in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gut an. Natürlich schmeckt sie nicht wie Bolognese mit Fleisch (glaube ich zumindest, ich kann mich tatsächlich nicht mehr an den Geschmack von Fleisch-Bolognese erinnern), aber sie schmeckt eben und ist das nicht viel wichtiger? Glutenfrei ist sie dazu auch noch (ok, das Original auch…) und da es heute quasi überall glutenfreie (und auch gute!) Spaghetti zu kaufen gibt, ist das Gericht auch für Zöllies problemlos möglich.
Und es gibt ja kaum jemanden, der nicht gerne Bolognese isst – ein echtes „Universalessen“ also, das so gut wie immer geht.

Zutaten (reicht für ca. 4 Personen)

  • ½ Knollensellerie (ich hatte einen kleinen Kopf, bei einem normalgroßen Kopf eher 1/3)
  • 2 große Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 2 – 4 Knoblauchzehen (je nachdem, wie sehr man Knoblauch mag…)
  • 1 Packung (200 g) Taifun Tofu Rosso (oder Basilikumtofu)
  • 1 Tube/1 kleines Glas Tomatenmark
  • 750 ml Tomatenpassata
  • 3 gehäufte TL italienische Kräuter
  • 1, 5 – 2 TL Salz
  • Pfeffer, reichlich
  • 1/2-1 TL Chilipulver (ggf. mehr)
  • Rotwein (oder optional Wasser)
  • Öl zum Anbraten, z.B. Rapsöl

Zubereitung:

Zwiebel, Karotten und Sellerie in feine Würfel (müssen aber nicht super fein sein), den Knoblauch in sehr feine Würfel hacken. (Wer Spaghetti dazu servieren will, setzt jetzt das Kochwasser auf.) 3 EL Öl in einem mittelgroßen Topf erhitzen und das Gemüse (bis auf den Knoblauch) hinzugeben. Bei geschlossenem Deckel bei recht hoher Hitze etwa 7 Minuten anbraten, hierbei ab und zu umrühren. Dann mit einem großzügigen Schuss Rotwein (bzw. Wasser) ablöschen und nochmals 3-4 Minuten köcheln lassen. Nun Tomatenmark und -passata hinzugeben (wer Gläser benutzt: hier jeweils mit etwas Wasser ausspülen und in den Topf geben), den Tofu aus der Verpackung holen, in feine Brösel zerreiben und ebenfalls dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, den Knoblauch hinzugeben. Ebenso das Chilipulver. Etwas Schärfe in der Bolognese sorgt für das „gewisse Extra“. Nun noch erhitzen, abschmecken, ggf. nachwürzen und (mit den Nudeln) servieren.

Glutenfreie Pfannkuchen mit cremiger Lauch-Paprika-Füllung

Pfannkuchen gibt es bei mir oft in der „glutenhaltigen“ Variante mit normalem Mehl. Ab und an aber auch als glutenfreie Variante, wenn ich Besuch habe, der kein Gluten verträgt. In der Regel habe ich hier immer auf fertige glutenfreie Mehlmischungen zurückgegriffen, was super funktioniert. Jetzt wollte ich aber mal ausprobieren, das Mehl selber zusammenzumischen und was soll ich sagen: Das hat ebenfalls echt gut geklappt.
Ich habe für den Teig Kichererbsenmehl mit Maismehl vermischt und für die Bindung noch etwas Sojamehl ergänzt. Letzteres kann bestimmt auch durch Stärke ersetzt werden, denke ich, ausprobiert habe ich das aber noch nicht. Durch das Kichererbsenmehl sind die Pfannkuchen eine gute Möglichkeit, den täglichen Proteinbedarf zu decken.

Als Füllung habe ich Lauch und Paprika mit meiner bewährten „Sonnenblumenkerne-Creme“ (ich brauche langsam wirklich einen besseren Namen dafür…) kombiniert. Diese findet auch in anderen Rezepten auf diesem Blog Verwendung, z.B. bei diesem Kartoffelgratin oder auch diesen herzhaften Hefeschecken. Ich habe immer ein riesiges Glas Sonnenblumenkerne aus dem Unverpacktladen vorrätig und kann dann ganz schnell die Creme als „Sahneersatz“ machen. Daher habe ich auch so gut wie nie Sojacuisine o.ä. im Haus. Prinzipiell kann die Sonnenblumencreme auch durch pflanzliche Sahne ersetzt werden, hier würde ich das Ganze aber noch mit etwas Stärke abbinden. Auch können die Pfannkuchen nach Belieben gefüllt werden, aber die Kombination aus Lauch und Paprika ist als Füllung wirklich lecker 😋 Hierzu passt gut ein grüner Salat oder Karottensalat.
Durch das Kichererbsenmehl haben die Pfannkuchen im Vergleich zu den „normalen“ eine etwas herzhaftere Note, dennoch kann ich mir hier auch süße Füllungen vorstellen. Schmeckt bestimmt auch super mit Nussmus/Schokocreme und Beeren… Lange Rede, kurzer Sinn: Eurer Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt… 😇


Zutaten (reicht für ca. 6 Pfannkuchen)

Für die Pfannkuchen

  • 200 g Kichererbsenmehl
  • 100 g Maismehl
  • 2 EL Sojamehl
  • 450 ml Sojamilch
  • 250 ml (Sprudel-)Wasser
  • 2 Prisen Salz
  • 1 Messerspitze Muskatnuss, gemahlen
  • Etwas Pfeffer

Für die Füllung:

  • 150 g Sonnenblumenkerne
  • 300 ml Wasser
  • 2 kleine Stangen Lauch
  • 2 Paprika (Farbe egal)
  • 1,5 TL Salz
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 EL frische Kräuter (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel…)
  • Pfeffer nach Belieben
  • (optional: 1-2 EL Hefeflocken)
  • Öl zum Anbraten, z.B. Rapsöl

Zubereitung:

Als erstes die Sonnenblumenkerne mit dem Wasser in ein hohes Gefäß geben und beiseite stellen.
Die verschiedenen Mehle mischen, Sojamilch, Wasser, Salz, Muskatnuss und Pfeffer hinzugeben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Den Teig nun etwa 10 Minuten stehen lassen, er dickt dann etwas nach.

Zwischenzeitlich die Lauchstangen halbieren und in Ringe schneiden (bitte den ganzen Lauch, also auch die dunkelgrünen Blätter, benutzen). Die Paprikas halbieren, entkernen und erst in (nicht allzu feine) Streifen und dann in Würfel schneiden. 2 EL Öl in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen und den Lauch für 5 Minuten bei geschlossenem Deckel anbraten, dabei ab und zu umrühren. Dann die gewürfelten Paprikas dazugeben und nochmals 5 Minuten anbraten.
Parallel hierzu können auch schon die Pfannkuchen in der Pfanne ausgebacken werden: Hierzu 1 EL Öl pro Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne erhitzen, eine Schöpfkelle (ggf. etwas mehr) voll Teig in die heiße Pfanne geben. Die Pfanne dann langsam kreisförmig schwenken, sodass der Teig gleichmäßig den Pfannenboden bedeckt. Bei großer Hitze von jeder Seite 2-3 Minuten anbraten. Beim erneuten Einfüllen des Teiges jedes Mal die Pfanne von der Herdplatte nehmen.

Während die Pfannkuchen und das Gemüse jeweils in der Pfanne sind, die etwas eingeweichten Sonnenblumenkerne inkl. dem Einweichwasser mit dem Pürierstab zu einer möglichst glatte Creme pürieren (dies dauert eine Weile). Die Creme dann zum Gemüse geben, alle Gewürze hinzu, unterrühren und ggf. abschmecken.
Die Pfannkuchen mit der Füllung bestreichen, aufrollen und schon ist ein leckeres und gesundes Mittag- oder Abendessen fertig ☺



Hirsebratlinge mit Erbsen und Paprika

Bratlinge sind einfach super, egal aus was, egal wann, egal ob warm oder kalt. Ich finde, Bratlinge gehen immer! Sie sind auch sehr vielseitig und können aus allen möglichen Zutaten gemacht werden, z.B. Hafer (hier z.B. in Bällchenform), Quinoa, Grünkern, Hirse usw. In diesem Fall bestehen sie aus Hirse und damit auch das Gemüse nicht zu kurz kommt, habe ich noch Erbsen und Paprika hinzugefügt. Diese Kombi hatte ich vergangenen Herbst als Füllung für gefüllten Kürbis gemacht und was davon übrig geblieben ist, hab ich als Bratlinge geformt und angebraten. Wirklich seeeehr lecker und dazu noch gesund. Hirse allein hat es mit vielen Mineralien und Vitaminen schon in sich, Erbsen (bzw. Hülsenfrüchte allgemein) sind aufgrund der Proteine und Mineralstoffe ja auch immer gut. Paprika wirkt hier – wie so oft – bei der Aufnahme des Eisens durch Vitamin C begünstigend. Diese Bratlinge können sich also wirklich sehen lassen!
Prinzipiell können sie mit jeder Art Gemüse zubereitet werden oder auch ohne, ebenso kann nach Lust und Laune gewürzt werden, Bratlinge schmecken in (fast) allen Variationen.

Hirse klebt an sich schon recht gut zusammen, für einen besseren Zusammenhalt hab ich jedoch noch etwas Stärke hinzugegeben. Beim Formen der Bratlinge mag die Masse noch etwas feucht sein, aber das sorgt auch dafür, dass sie gut zusammenhalten. Es nervt mich nämlich schon ziemlich, wenn Bratlinge beim Wenden in der Pfanne etwas auseinanderbröseln und das tun diese definitiv nicht 😉

Frisch aus der Pfanne sind sie einfach super lecker-knusprig. Echt schwer, sich da zurückzuhalten. Sie schmecken aber auch kalt hervorragend und sind daher gut geeignet für Picknick, Vesper oder Fingerfood. Zu Salaten gesellen sie sich ganz herrlich.

Was wäre das Leben nur ohne Bratlinge…?

Zutaten (reicht für etwa 15 Hirsebratlinge)

  • 400 g Hirse
  • 750 ml Wasser
  • 1 Paprika (Farbe egal)
  • 130 g Erbsen (aus dem Gefrierfach)
  • 2 EL Maisstärke (oder sonstige Stärke)
  • 1 – 1,5 EL Gemüsebrühe
  • 2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Senf, gehäuft
  • 2 EL frische Kräuter, z.B. Petersilie oder Schnittlauch
  • (optional: 1-2 EL Hefeflocken)
  • Pfeffer nach Belieben
  • Öl zum Anbraten, z.B. Rapsöl

Zubereitung:

Das Wasser zum Kochen bringen. Sobald es kocht, die Hirse dazugeben, aufkochen lassen, dann die Herdplatte ausschalten und mit geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten quellen lassen. Die Hirse ohne Umrühren quellen lassen, sonst pappt sie zusammen. Zwischenzeitlich die gewaschene Paprika vom Strunk entfernen, entkernen und in feine Würfel schneiden.
Nun die gequollene Hirse in eine große Schüssel umfüllen, die Stärke unterrühren und gewürfelte Paprika und Erbsen hinzugeben und ebenfalls untermischen. Das Ganze etwas abkühlen lassen, was schneller geht, wenn man die Masse immer wieder durchrührt.


Wenn die Masse soweit abgekühlt ist, dass sie angefasst werden kann, sämtliche Gewürze hinzufügen und gut vermischen.
Von der Masse nun etwa mandarinengroße (aber kleine Mandarinen…sorry, mir fällt kein besserer Vergleich ein) Stücke abteilen, mit beiden Händen flach und rund formen und auf einem großen Brett oder auf der Arbeitsplatte bis zum Anbraten zwischenlagern.


Sind alle Bratlinge geformt, reichlich Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Bratlinge von jeder Minute etwa 4 Minuten anbraten bzw. so lange, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
Einfach zum Reinbeißen! ☺

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